Das kleine Vergnügen – Eine Welserin erobert die Leinwand!

Die österreichische Produktion von Julia Frick verspricht humorvolle 93 Minuten. Das kleine Vergnügen ist eine charmante Komödie, welche die Wünsche, Hoffnungen und Nöte einer Frau thematisiert. Die Produktion lief bereits auf mehreren Festivals, unter anderem in Montréal, Chile, Los Angeles und Deutschland.

Verena Leitner ©Marco Zimprich

Ab 12. Oktober 2018 ist es soweit und eine Welserin erobert unsere Kinoleinwände! Neben hochrangigen österreichischen und deutschen Schauspielern wie Petra Kleinert, Markus Strahl, Waltraud Haas oder Reinhard Nowak steht die gebürtige Welserin Verena Leitner vor der Kamera. Sie studierte Schauspiel an der Filmschule Wien und ist seit dem in vielen Bereichen der darstellenden Kunst tätig – unter anderem im Fernsehen, Kino, Musical und Theater.

 

Synopsis “ Das kleine Vergnügen „

Emma (Petra Kleinert) ist eine Frau im besten Alter, mit zwei Kindern, einem Haus mit Garten und einem Mann (Marcus Strahl). Alles ist soweit in Ordnung – bis sich ihr Mann auf die Suche nach seiner „sexuellen Erweckung“ begibt. Ohne Emma. Emma sucht ein neues Betätigungsfeld und findet einen Job im örtlichen Sexshop, dessen Betreiber Charlie (Ben Ruedinger) dringend eine neue Geschäftsführerin sucht. Emma stellt schnell fest, dass Frauen im herkömmlichen Sortiment nicht viel finden und gestaltet den Shop um – zur “Erotikboutique für Frauen und alle, die Frauen lieben“, was im Ort und in der Familie hohe Wellen schlägt.

Emma findet neue Freundinnen und neuen Lebensmut. Diese Veränderung wird von ihrer konservativen Mutter (Waltraut Haas) und von ihren flügge gewordenen Kindern (Mirella Precek, Michael Buchinger) skeptisch beobachtet und kritisiert, aber Emma lässt sich nicht mehr einschränken und auch ihr Ex bekundet nun, da sie (auch sexuell) eigene Wege geht, wieder Interesse an ihr.

Michael Buchinger, Waltraud Haas, Petra Kleinert ©Marco Zimprich
Reinhard Novak ©Marco Zimprich
Dana Proetsch, Ana Ritopecki, Alice Frick, Petra Kleinert, Sabine Kunz ©Marco Zimprich