Watch Out: Kevin allein zu Hause!

Einbrüche verhindern, bevor sie geschehen – das ist die Idee von Startup „Mitipi“. Klingt zu schön um wahr zu sein? Nicht für Kevin! Der smarte und virtuelle Mitbewohner bringt ab sofort mehr Sicherheit in den eigenen Haushalt.

In Europa und in den USA wird Statistiken zufolge jeder zweite Mensch ein Mal in seinem Leben Opfer eines Einbruchs. Neben den hinterlassenen Sachschäden leiden viele Betroffene auch unter den psychischen und emotionalen Nachwirkungen, die selbst lange nach dem Einbruch noch anhalten.

Kevin allein zu Hause

Was fürchten Einbrecher am Meisten? Ganz eindeutig – die Begegnung mit den Bewohnern oder auf frische Tat ertappt zu werden. Die meisten Überwachungssysteme reagieren allerdings erst, wenn es zu spät ist und der Einbruch bereits geschehen ist. Und hier kommt Kevin ins Spiel: der virtuelle Mitbewohner simuliert mittels Licht-, Schatten- und Toneffekten die Bewegung von Personen in den Räumlichkeiten und täuscht Einbrechern vor, es wäre jemand zu Hause. Kevin ist ein präventiver Einbruchsschutz, der kosteneffizient und einfach zu bedienen ist. Benutzer können das Gerät mittels App übers Handy von überall bedienen.

Bereits nach 19 Stunden hat das in San Francisco beheimatete Startup Mitipi die benötigte Summe von 50.000 Schweizer Franken über Crowdfunding erreicht und kann nun die Produktion der Geräte starten. Die ersten Bestellungen können bereits im Dezember ausgeliefert werden.

©Mitipi