Top 10 Serien für einen gemütlichen Nachmittag auf der Couch

Das graue und nasse Herbstwetter draußen schreit geradezu nach einem gemütlichen Fernsehnachmittag auf der Couch! Wir haben euch dafür eine Liste unserer 10 liebsten Serien zusammengestellt – aber Achtung: sie alle haben absolutes Sucht-Potential!

1. Stranger Things

Die Serie Strange Things spielt in den 1980ern in der Kleinstadt Hawkins. Als Will Byers von zu Hause verschwindet, machen sich seine Freunde auf, um ihn zu finden. Bei ihrer Reise begegnet ihnen ein merkwürdiges Mädchen, das weggelaufen ist. Das ominöse „11“-Tattoo auf ihrem Handgelenk und ihr rasierter Kopf faszinieren sie und sie freunden sich mit ihr an, um mehr über ihre Hintergründe erfahren. Denn sie könnte der Schlüssel zu den Rätseln sein, die in dieser Kleinstadt unter der Oberfläche brodeln.

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2. How to get away with murder

Die brillante Professorin für Strafrecht und Strafverteidigerin Annalise Keating  spielt die Hauptrolle der Serie mit absolutem Suchtfaktor! Sie ist sowohl im Hör- als auch im Gerichtssaal charismatisch, passioniert – und gnadenlos. Sie weiß, wie man Menschen effektiv manipuliert und wendet dieses Können auch oft bei ihren Studenten an. Einige davon wählte sie aus, ihr bei ihrer Arbeit am Gericht behilflich zu sein. Was für die Studenten im Universitätsseminar „How to get away with murder“ als große Chance beginnt endet bald in einem echten Mordfall.

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3. Orphan Black

Ein vermeintlich normaler Tag für Sara, eine Waise und Überlebenskünstlerin mit einer düsteren Vergangenheit. Bei ihrer Rückkehr in ihre Heimatstadt beobachtet sie den Selbstmord einer Frau, die genau so aussieht wie sie. Kurzentschlossen nimmt sie ihre Identität an. Nun ist sie gefangen in ihrem neuen Leben und kommt der schockierenden Wahrheit über sich und der Toten auf die Schliche: sie beide sind Klone!

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4. Making a Murderer

Als die Doku-Serie „Making a Murderer“ auf Netflix veröffentlicht wurde, konnte wohl niemand ahnen, welche Konsequenzen die Serie für Diskussionen und Streitgespräche über die US-Jusitz zur Folge hätte. „Making a Murderer“ befasst sich mit dem tragischen Mordfall um Teresa Halbach, die angeblich von Steven Avery und seinem Neffen Brendan Dassey vergewaltigt und getötet wurde. Doch innerhalb von zehn Folgen zeichnet die Serie ein schockierendes Bild der US-Justiz, die zu Recht schwere Zweifel an der eindeutigen Schuld von Avery und vor allem seines Neffen Dassey offenlegt. Der Fall sorgte weltweit für großes Aufsehen – und Netflix gab vor kurzem erst bekannt, dass neue Entwicklungen dafür sorgen, dass „Making a Murderer“ eine zweite Staffel erhalten wird.

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5. Narcos

Die US-amerikanische Netflix-Serie Narcos porträtiert das Leben und den Tod des berüchtigten Drogenkönigs Pablo Escobar. Dieser war in den 1980ern nicht nur weltweit als rücksichtsloser Drogenboss und Terrorist bekannt, sondern galt im Gegensatz dazu in seiner kolumbianischen Heimat in Medellín als fürsorglicher Familienvater und war vor allem bei den sozial schwachen Einwohnern als neuer Robin Hood angesehen.
Die Serie zeigt, wie die verschiedenen Parteien Justiz, Politik, Polizei und Militärwesen mit eigenen Interessen und brutalen Mitteln versuchten, die mächtigste Handelsware der Welt zu kontrollieren: Kokain.

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6. Fuller House

Die Fortsetzung der beliebtesten Serie der 1990er Jahre ist da! Viele Jahre nach ihrer eigenen Jugend ist aus DJ Tanner-Fuller mittlerweile selbst eine dreifache Mutter geworden. Da sie kürzlich allerdings ihren Mann verloren hat, halten sie ihre Kinder Jackson , Max und Tommy Jr. mehr denn je auf Trab. Daher beschließen DJs Schwester Stephanie, inzwischen eine aufstrebende Musikerin, und DJs beste Freundin Kimmy, ihres Zeichens alleinerziehende Mutter der temperamentvollen Ramona, mit der verwitweten DJ zusammenziehen, um ihr im Alltag, so gut sie können, unter die Arme zu greifen. Aber auch DJs und Stephanies Vater Danny sowie Onkel Joey, Onkel Jesse und dessen Frau Becky bieten regelmäßig ihre tatkräftige Unterstützung an.

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7. Designated Survivor

Am Abend der jährlichen Rede zur Lage der Nation vor dem Kongress im Kapitol kommen scheinbar alle anwesenden Mitglieder, die Mitglieder des Obersten Gerichtshofes sowie der Präsident und seine Kabinettsmitglieder mit Ausnahme des Wohnungsbauministers, der parteilose und gelernte Architekt Thomas Kirkman, durch eine Explosion ums Leben. Gemäß der Nachfolgeregelungen rückt er auf den Posten des amtieren US-Präsidenten auf. Er muss mit der Verschwörung klarkommen, die hinter dem Anschlag steht und zugleich auch für die Sicherheit seiner Familie Sorge tragen.

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8. Sherlock

Sherlock Holmes ist ein beratender Privatdetektiv mit bemerkenswerten kognitiven Fähigkeiten, der zusammen mit dem ehemaligen Militärarzt Dr. John Watson eine WG in der Londoner Baker Street 221B gründet. Kurze Zeit später ermitteln sie in ihrem ersten gemeinsamen Fall und stehen den Ermittlern von New Scotland Yard, insbesondere Detective Inspector Lestrade, mit Rat und Tat zur Seite. Sehr zum Leidwesen von Sherlock schreibt John viele der bearbeiteten Fälle nieder und veröffentlicht diese in seinem Blog. Durch die Steigerung von Sherlocks Popularität werden vermehrt private Klienten auf ihn aufmerksam.

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9. Girlboss

Girlboss ist eine US-amerikanische Comedy-Serie aus dem Hause Netflix, die – inspiriert von Sophia Amorusos Autobiographie. Die Adaption beschäftigt sich mit dem rasanten Aufstieg von „Nasty Gal Vintage“ und dessen Gründerin Sophia Amoruso.Sophia ist 23, lebt in einem Apartment in San Francisco, hat kein Geld und eine große Klappe. Doch als Sophia mal wieder ihren Job verliert gerät sie in ernsthafte Geldnot, ihre Wohnung wird ihr gekündigt. Der Verkauf einer zufällig gefundenen Vintage Designer Jacke auf Ebay bringt ihr die fällige Miete ein und legt den Grundstein für das mittlerweile millionenschwere Modeimperium „Nasty Gal“

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10. Gypsy

Jean Holloway ist Psychotherapeutin, die sich fürsorglich um ihre Patienten kümmert. Dabei frustriert es sie jedoch zunehmend, dass sie in vielen Fällen zu einer bloßen Zuhörerrolle gezwungen ist, nicht aber aktiver etwas tun kann, damit es den Hilfesuchenden besser geht. Bald lässt sie sich aus diesem Grund jedoch hinreißen, unter falscher Identität Kontakt zu den Menschen aus dem Umfeld ihrer Patienten zu suchen. Vor allem die verführerische Sidney, deren Ex-Freund Sam aufgrund seiner obsessiven Fixierung auf sie bei Jean in Behandlung ist, zieht dabei die Faszination der Therapeutin auf sich. Obwohl sie ein idyllisches Vorstadtleben mit ihrem Ehemann Michael und der gemeinsamen Tochter Dolly führt, nutzt Jean die Beziehung zu Sidney immer häufiger, um ihrem Alltag zu entfliehen – was schon bald alles in Mitleidenschaft zieht, was sie sich über die Jahre aufgebaut hat.

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